Willkommen auf meinem Star Trek-Blog! Seit ungefähr Anfang der 90er bin ich ein großer Star Trek-Fan, und irgendwann fing ich auch mal an, die Romane zu lesen. Dies soll ein Versuch sein, alle von mir geschriebenen Star Trek-Roman-Rezensionen einigermaßen kompakt zu präsentieren. Es würde mich freuen, wenn sich der eine oder andere bei meinen Bewertungen einen Tipp abholen kann. Wie man sehen kann, habe ich unter jede Rezension auch einzelne Aspekte wie Humor oder Spannung extra bewertet. Auch fehlte mir bei anderen Rezensionen immer der Hinweis, ob ein Star Trek-Roman auch für Nicht-Trekkies oder Neulinge geeignet ist oder nicht, deshalb gehe ich auch auf diesen Punkt ein.

Ich habe versucht, nicht allzuviel zu spoilern, aber absolute Spoiler-Allergiker möchte ich gleich darauf hinweisen, dass ich in fast jeder Rezi auch ein wenig auf den Inhalt des Buches eingehe. Ich finde es immer witzlos, wenn man rein gar nichts über das Thema eines Buches erfährt.

Ein Wort noch zu den verwendeten Fotos: Ich hätte die Cover auch einscannen können, fand aber die Idee mit den Fotos irgendwie schöner, gerade weil sie so dilettantisch aussehen ;-)
Kommentare, Tipps oder auch Rezensionswünsche sind jederzeit willkommen!

Und nun viel Spaß beim Stöbern!
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Freitag, 11. Juni 2010

Sektion 31: Der Schatten

Dean Wesley Smith, Kristine Kathryn Rusch

Voyager Nr. 21, erschienen bei Heyne

(264 S., Original: Shadow)

"Der Schatten" ist der vierte und letzte Teil der serienübergreifenden Sektion 31-Reihe. Auch im Delta-Quadranten hat die Geheimorganisation der Föderation ihre Spuren hinterlassen, wenn auch eher unfreiwillig.

Die Besatzung um Captain Janeway beobachtet gerade die bevorstehende Kollision zweier Sonnen, als auf einmal ein gewaltiges Raumschiff auftaucht. Es ist die Traveler, ein Kolonieschiff der Rhawn. Da der Heimatplanet der Rhawn durch die Sonnenkollision dem Untergang geweiht ist, ist die Traveler die einzige Überlebensmöglichkeit der sage und schreibe 800 Millionen starken Besatzung. Leider verfügt das Schiff nicht über den Warpantrieb und ist zu langsam, um der Katastrophe zu entfliehen. Natürlich versuchen Janeway und ihre Crew, die Rhawn zu retten. Unterdessen muss Seven of Nine feststellen, dass jemand ihr offensichtlich nach dem Leben trachtet...

Auf mich machte "Der Schatten" einen durchwachsenen Eindruck. Das Buch lässt sich angenehm lesen, und hat man erstmal den gemächlichen Einstieg überstanden, ist der Roman durchaus spannend und kurzweilig. Positiv ist weiterhin, dass man einen großen Teil der Handlung aus der Sicht der Rhawn mitbekommt. Der "Kollisions-Countdown" ist ein originelles Element und sorgt fast ein bisschen für ein Echtzeit-Gefühl. Leider hat der Roman aber auch gravierende Schwächen. Da wäre zum einen die Tatsache, dass sich gleich 800 Millionen Rhawn an Bord der Traveler befinden. Du lieber Himmel - 800 Millionen Personen auf einem Raumschiff??? Das übersteigt leider meine Vorstellungskraft, das sind mindestens zwei Nullen zuviel. Ärgerlich ist auch die Arroganz, die die Voyager-Crew gegenüber den technisch unterlegenen Rhawn an den Tag legt. Und damit meine ich nicht nur Seven, die ja immer ein wenig überheblich daherkommt. Vieles wird aus der Sicht des Kaisers Aetayn dargestellt, der allerdings eine dermaßen passive Figur ist, dass es schwer fällt, so etwas wie Verständnis für ihn zu entwickeln. Sektion 31 kommt in diesem Roman leider viel zu kurz, was vielleicht auch daran liegt, dass die Handlung im weit entfernten Delta-Quadranten stattfindet. Vergleicht man "Der Schatten" dann noch mit seinem grandiosen Vorgänger "Der Abgrund", verliert der Voyager-Roman auf ganzer Linie. Trotzdem habe ich mich für 3 Sterne entschieden, da der 4. Teil immerhin flüssig zu lesen ist und an keiner Stelle langweilig ist.

Fazit: "Der Schatten" symbolisiert mit seinen Höhen und Tiefen die komplette Sektion 31-Reihe, wo sich ebenfalls Licht und Schatten die Waage halten. Ich finde es interessant, dass die beiden Romane, die sich stärker mit der Geheimorganisation beschäftigen, auch innerhalb der Reihe herausragen: der ziemlich gute TNG-Roman "Die Verschwörung" und ganz besonders der starke Deep Space Nine-Teil "Der Abgrund". Die anderen beiden Romane, wo Sektion 31 nur am Rande auftaucht, sind dagegen nur durchschnittlich. Die Story um Sektion 31 ist daher in meinen Augen noch lange nicht ausgereizt - ich hätte gern noch mehr über die Hintergründe erfahren!

3/5
Charaktere getroffen? **
Spannung: ***
Humor: **
Action: ***
Gefühl: **
originelle Handlung? **
Anspruch: *

Vorwissen nötig?

Viel Vorwissen braucht man nicht, nur einen groben Überblick über die Serie Voyager im Allgemeinen. Das Thema Sektion 31 geht sowieso ziemlich unter.

Sektion 31: Der Abgrund

David Weddle, Jeffrey Lang

DS9, erschienen bei Heyne


(312 S., Original: Section 31 - Abyss)

Hinweis: Als diese Rezension geschrieben wurde, waren noch keine weiteren Romane des DS9-Relaunches in Deutschland erschienen! Die Bewertung bezieht sich deshalb ausschließlich auf den Heyne-Roman, nicht auf die Cross-Cult-Variante. Ich lasse sie dennoch so stehen, denn die meisten Leser des Buches standen damals genauso ahnungslos da wie ich.

"Der Abgrund" ist ein ungewöhnlicher Star Trek-Roman, denn er gehört gleich zwei Serien an: Zum einen der serienübergreifenden Sektion 31-Reihe und zum anderen der sogenannten 8. Deep Space Nine-Staffel. Die Sektion 31-Romane sind sehr lose miteinander verbunden, so dass man sie getrost auch einzeln lesen kann. Anders sieht es mit der DS9-Relaunch-Serie (der 8. Staffel) aus: Hier haben wir eine kontinuierliche Handlung, und es ist wohl empfehlenswert, die Serie in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Dumm nur, dass "Der Abgrund" bisher der einzige in Deutschland erschienene Roman dieser 8. Staffel ist. Noch dümmer ist, dass es schon vor diesem Roman Bücher zur Relaunch-Serie gab, und sollte man nicht die englischen Originale gelesen haben, fehlt dem deutschen Leser das Vorwissen aus diesen Romanen. Liest man also den dritten Sektion 31-Teil, muss man erstmal viele Veränderungen als gegeben hinnehmen: Das Leben auf Deep Space Nine ist nach dem Ende der TV-Serie weitergegangen. Viele altbekannte Personen sind nicht mehr da, dafür sind neue dazugekommen, z.B. Commander Vaughn, der Jem'Hadar-Soldat Taran'atar und eine alte Bekannte aus TNG-Zeiten, die ehemalige Marquis Ro Laren. Zumindest Dr. Bashir ist noch da, und dieser erhält von einem Agenten der Sektion 31 einen wichtigen Auftrag: er soll das abtrünnige Sektion 31-Mitglied Dr. Ethan Locken ausfindig machen. Locken ist genau wie Dr. Bashir ein genetisch manipulierter Mensch, der sich auf einen Planeten in den unwirtlichen Badlands abgesetzt und eine eigene Jem'Hadar-Armee herangezüchtet hat. Er sieht sich selbst als der neue Khan und plant, mit Hilfe von genetisch aufgewerteten Übermenschen die Föderation zu übernehmen. Bashir macht sich zusammen mit Ezri Dax, Ro Laren und Taran'atar auf den Weg. Als ihr Runabout auf dem Planeten abstürzt, wird die Gruppe getrennt, und Bashir und Dax geraten in Gefangenschaft. Dr. Locken versucht, Bashir auf seine Seite zu ziehen, und Julien muss feststellen, dass er in Locken so etwas wie einen Seelenverwandten erkennt...

Wow - was für ein Roman! Obwohl man sich, wie oben bereits erwähnt, die fehlenden Vorkenntnisse mühsam zusammenreimen muss, ist "Der Abgrund" ein sehr starker Star Trek-Roman, der mich sofort in den Bann zog. Ich war vom ersten bis zum letzten Kapitel gefesselt, nirgendwo gibt es Durchhänger. Es passt einfach alles: Die Story ist raffiniert, das Spannungslevel durchgehend hoch, und wir erhalten einen eingehenden Blick auf die Denkweise der zwielichtigen Geheimorganisation Sektion 31. Die Charaktere sind allesamt sehr gut getroffen: Sowohl die bekannten Figuren als auch die Neuzugänge. Ich mochte vor allem den Jem'Hadar-Krieger, und wer Worf schon für grimmig gehalten hat, sollte erstmal Taran'atar kennenlernen... Dr. Locken kommt ebenfalls sehr überzeugend rüber. Einerseits ist er eiskalt und sadistisch, auf der anderen Seite wirkt er sehr verletzlich. Man kann ihn aus irgendeinem Grund nicht völlig unsympathisch finden, sondern entwickelt fast ein bisschen Verständnis für ihn. Auf jeden Fall ist er eine sehr komplexe Person und passt damit wunderbar zu der Serie Deep Space Nine, in der man fast keine Person in ein simples Gut-Böse-Schema pressen kann.

Fazit: Auch wenn ich den Voyager-Teil der Sektion 31-Reihe noch nicht vollständig gelesen habe*, kann ich doch mit gutem Gewissen sagen, dass der Deep Space Nine-Teil für mich der mit Abstand beste Roman der Sektion 31-Serie ist. Das Buch macht neugierig auf die anderen Romane der 8. Staffel, und erfreulicherweise passiert das Wunder doch noch: Der Cross Cult-Verlag bringt die Relaunch-Serie in Deutschland heraus - juhu! Auch dieser Roman wird noch mal neu aufgelegt. Dass er auch ohne die fehlenden Informationen auf der ganzen Linie überzeugt, zeigt deutlich, wie großartig dieser Roman geschrieben wurde. Die fünf Sterne hat er sich mehr als verdient.

(*) Wie gesagt, die Rezi ist schon eine Weile her! Natürlich habe ich in der Zwischenzeit auch den Voyager-Teil gelesen und rezensiert.
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5/5

Charaktere getroffen? *****
Spannung: ****
Humor: **
Action: ***
Gefühl: **
originelle Handlung? ***
Anspruch: ****

Vorwissen nötig?

Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwierig es ist, das Buch ohne Kenntnis der Vorgängerromane zu lesen. Irgendwie klappt es trotzdem, aber dennoch sollte man die ersten beiden Relaunch-Bücher gelesen haben. Wer gar keine Ahnung von Star Trek hat, lässt lieber die Finger davon.

Sektion 31: Die Verschwörung

Michael A. Martin, Andy Mangels

TNG Nr. 69, erschienen bei Heyne

(377 S., Original: Rogue)

Dieser Roman ist der 2. Teil der Sektion 31-Reihe und spielt kurz vor den Ereignissen des 8. Kinofilms. Die Regierung des Planeten Chiaros IV kann sich entscheiden, ob die Chiarosaner der Föderation oder dem romulanischen Imperium angehören wollen. Die Föderation kann das starke Interesse der Romulaner an dem strategisch unbedeutenden Planeten nicht ganz nachvollziehen, aber es weckt natürlich ihr Misstrauen. Picard begegnet seinen alten Freunden aus Akademie-Zeiten wieder, Vizeadmiral Marta Betanides und Commander Cortin Zweller. Doch die Freude währt nur kurz, weil schnell klar wird, dass Zweller etwas verheimlicht. Unterdessen steht Lt. Hawk (der im 8. Kinofilm von den Borg assimiliert wurde) vor der schwierigsten Entscheidung seines Lebens: Soll er sich der äußerst zwielichtigen Geheimorganisation Sektion 31 anschließen oder nicht?

Nachdem ich vom 1. Teil mehr oder weniger enttäuscht war, hoffte ich auf im Nachfolgeroman auf eine Steigerung. Das ist zum größten Teil auch gelungen. Endlich erfahren wir mehr über Sektion 31, und die Handlung besticht durch ihre Komplexität und das hohe Tempo. Nach ungefähr der Hälfte des Buches geht dem Roman ein wenig die Puste aus, kann aber am Ende nochmal Fahrt aufnehmen. Besonders Datas Konfrontation mit der romulanischen KI ist ein originelles und spannendes Element. Die Charaktere sind nicht so gut getroffen wie beim Vorgänger, was anscheinend sowieso eine Schwäche des Autorenduos Mangels/Martin zu sein scheint. Picard verhält sich manchmal untypisch und lächelt in meinen Augen ein wenig zu oft in Situationen, wo er sonst ernst bleiben würde. Auch Lt. Hawk bleibt ein wenig blass, so dass seine Homosexualität wohl das einzige sein wird, was mir von ihm im Gedächtnis bleibt.


Fazit: "Die Verschwörung" ist ein solider Star Trek-Roman, der recht unterhaltsam ist und immerhin gegenüber dem Vorgänger zulegen konnte. Ein absolutes Highlight ist das Buch allerdings nicht.

3,5/5

Charaktere getroffen? **
Spannung: ***
Humor: *
Action: ***
Gefühl: **
originelle Handlung? ***
Anspruch: ****

Vorwissen nötig?

Ja. Dieser Roman ist nichts für absolute Neulinge.

Sektion 31: Der dunkle Plan


S.D. Perry


TOS Nr. 106, erschienen bei Heyne

(224 S., Original: Cloak)

Die Sektion 31-Reihe ist eine vierteilige, serienübergreifende Romanserie, die bei TOS beginnt und bei Voyager endet. Da die Geheimorganisation Sektion 31 nur in den TV-Serien Deep Space Nine und Enterprise vorkommt, war ich vor allem auf den Classic-Teil gespannt, um zu erfahren, wie Sektion 31 zu Kirks Zeiten agierte. Leider war ich von diesem Roman doch ziemlich enttäuscht, weil die Story nur mal kurz am eigentlichen Thema vorbeischrammt.

Alles beginnt damit, dass Kirk und seine Leute den automatischen Notruf eines Starfleet-Schiffes auffangen, das unkontrolliert durch das All rast. Das Schiff kann gerade so gestoppt werden, leider ist die komplette Crew tot. Es scheint einen Zusammenhang mit dem Geheimauftrag zu geben, bei dem Kirk und Spock eine romulanische Tarnvorrichtung gestohlen hatten (siehe TOS-Folge "Die unsichtbare Falle"). Spock nimmt Kontakt mit der romulanischen Kommandantin auf, die er damals hereingelegt hatte. Kirk muss währenddessen den Fall an seinen Freund Gage Darres abgeben, und McCoy erfährt, dass er an einer tödlichen Blutkrankheit leidet...

Der Roman bietet zwar nette Unterhaltung im Krimi-Stil, war aber letztendlich nicht das, was ich mir unter dem Aufhänger "Sektion 31" erhofft habe. Die Bezüge zu diversen TOS-Folgen und später auch zu Voyager sind gelungen, leider kommt nur selten so etwas wie Spannung auf. Besonders enttäuscht war ich von dem Handlungsstrang um McCoys Krankheit, der eine extrem schwache Auflösung erfuhr und wohl nur dazu gedacht war, das sowieso schon nicht gerade umfangreiche Büchlein zumindest auf über 200 Seiten zu strecken. Wenigstens lässt sich der Roman dadurch zeitlich gut einordnen; er spielt nämlich kurz vor der Folge "Der verirrte Planet", in der eben jene Krankheit thematisiert wird.

 Die Autorin neigt außerdem zu ziemlich gestelzten Formulierungen: Manche Stellen im Buch waren pures Geschwafel, ich bin manchmal fast eingeschlafen dabei. Kleine Kostprobe gefällig?

 "Sein Gesichtsausdruck - Sorge und Anteilnahme; die Zuneigung in seinen Augen glänzte wie geschliffenes Dilithium - war rührend, aber unangebracht."

Oder wie wäre es damit?

"Sein ungewöhnliches Bemühen, nicht an sie zu denken, erforderte Komplentation." (schon klar...)

Oder die komplette Seite 89, hier nur ein kleiner Auszug:

"Am Morgen hatte Spock einen Vortrag über die Energie-Wahrscheinlichkeit im Subraum und die Möglichkeiten ihrer Identifizierung angehört. Er erinnerte sich an mehrere wissenschaftliche Artikel über die Anwendung von Impuls-Analysen bei Subraum-Schichten und war keineswegs davon überzeugt, dass es sich dabei um wissenschaftlich stichhaltige Methoden handelte. Doch der Hauptsprecher ging logisch an dieses Thema heran und die übrigen Wissenschaftler leisteten ebenfalls sehr fundierte Diskussionsbeiträge, woraufhin Spock eine Änderung seiner bisherigen Meinung in Erwägung zog. Der Captain ging schon nach kurzer Zeit, wodurch er die Darlegung sehr hörenswerter Standpunkte versäumte". (....bla bla...)

Warum es in meiner Bewertung doch noch gerade so für eine "Drei" gereicht hat? Weil die Autorin die Charaktere wirklich exzellent getroffen hat. Man erkennt jede bekannte Figur sofort wieder, und auch die unbekannten Personen sind größtenteils gut dargestellt (mit Ausnahme von Bendes Ketteract vom Typ "böser fanatischer Wissenschaftler"). Hinzu kommt, dass wirklich jedes Mitglied der Stammcrew seinen persönlichen Moment bekommt, um zu glänzen. Und die Sache mit McCoys Krankheit war deshalb so unbefriedigend, gerade WEIL seine Gedanken und Gefühle so wunderbar beschrieben wurden, und dann DIESE Auflösung...

Die kluge und präzise Art, wie Kirk und Co. Licht ins Dunkel bringen, hat mir auch gut gefallen. Dies und die gelungenen Charakterisierungen machen aus "Der dunkle Plan" schließlich doch noch einen akzeptablen Roman. Trotzdem hoffe ich sehr, dass der zweite Teil eine gewaltige Steigerung mit sich bringt...

3/5

Charaktere getroffen? *****
Spannung: *
Humor: *
Action: **
Gefühl: ***
originelle Handlung? **
Anspruch: ****

Vorwissen nötig?

Meiner Meinung nach braucht man schon einiges an Vorwissen, weil sich die Autorin auf bestimmte Folgen bezieht. Wer gar keine Star Trek-Kenntnisse hat, könnte da überfordert sein.